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Anmerkungen
Rachel am 12:59 Uhr 18.12.2011 :
Tut mir einen Gefallen und macht weiter so, baut b
Albert am 09:21 Uhr 17.12.2011 :
Echt nett hier. Bin schon total gespannt auf w
Vivian am 08:21 Uhr 18.11.2011 :
Ich kriege nicht genug von eurer Seite! Schön
Anton am 08:29 Uhr 17.11.2011 :
Schöne Seite, hier erhält man tolle und wertvo
Thilo am 13:42 Uhr 04.11.2011 :
Oh mein Gott haha so ein Gelabber ey werdet erwac
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Renngetriebe
Bei einem Renngetriebe gibt es keine Schaltmuffen, die gerade verzahmten Gangräder sind direkt auf einer Vorgelegewelle verschoben und nicht ständig im Eingriff. Dies ermöglicht eine viel höhere Belastbarkeit (maximales übertragbares Drehmoment), weil Wellen größer dimensioniert sein können (z.. bei Rallyefahrzeugen und Autos der Cup-Klasse). Bei diesen Getrieben ohne Synchroneinrichtung muß allerdings mit Zwischengas geschaltet werden, dadurch kommt es zu lauten Geräuschen. 
Der Wirkungsgrad ist aber erheblich höher.
Bei aktuellen Renngetrieben handelt es sich um zukraft unterbrechungsfreie Getriebe (wegen des Luftwiderstandes verlieren Rennwagen bei normalen Schaltvorgängen ein paar Km/H). Es wird jedoch keine Doppelkupplung verwendet, sondern andere technische Prinzipien, da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist die Verwendung einem oder vielen Freiläufen, so dass das schnellere Zahnrad das langsamere überholt. Durch den Freilauf wird eine Verspannen verhindert. Eine andere Variante wäre, das 2 Gänge gleichzeitg in Stellung wären. Um dies ohne Verspannung hin zu bekommen, ist allerdings ein Verdrehspiel der Gangräder notwendig. Durch starke Schaltstöße bei den Schaltvorgängen ist diese Bauart für PKW's eher ungeeignet.
Tags:Gangräder, Getriebe,
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Diskussion zu diesem Beitrag
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andres schrieb am 09:48 Uhr 20.1.2011
Super Seite, wollte ich nur mal schnell loswerden...
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